Cocoa lernen, Teil 1

In Stichworten sollte man sich das Folgende behalten:

  • Grundlage für Cocoa ist Objektive C
  • C ist eine Teilmenge von Objektive C
  • Objective C ist die Grundlage für Cocoa und Cocoa stellte den Funktionsumfang für die Grafische Benutzeroberfläche des Mac OS

Klassen werden in Zwei Schritten erzeugt:

  • Das Interface erzeugen (z.B. interface.h)
    Dort werden zwischen den geschweiften Klammern die Instanz- Variablen der Klasse deffiniert. Dann werden die Namen der Methoden und deren Übergabe- und Rückgabewerte definiert.
  • Die Klasse implementieren
    Zwischen @implementation und @end stehen die Methoden der Klasse.
    Die Methode wird mit ihren Ein- und Ausgabewerten definiert:-(Datentyp Rückgabe) MeineMethode: (Datentyp Übergabe) wert
    Nun folgen, zwischen den geschweiften Klammern, die Anweisungen, quasi das Programm der Methode.

Jetzt darf man das Hauptprogramm schreiben. Das beginnt ganz genau so, wie es ein in C geschriebenes Programm auch tut, mit main().

Interface, Implementation und main() dürfen in einer Datei stehen, werden i.d.R. aber – der besseren Übersicht zuliebe – getrennt. X – Code macht das standardmäßig so!

In main() werden die Instanzen der Objekte nun – ähnlich C++ – gebildet:

  • Object *MyObject =[[Object alloc] init];

Die Methoden von MyObject ruft man so auf:

  • [MyObject Methode: Übergabe]
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